CyberLink PowerDirector 8 ist da!   |
Wolfgang
Team-Mitglied
  

Dabei seit: 20.09.2008
Beiträge: 117
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13.08.2009 10:42 |
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BPH
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Dabei seit: 10.05.2009
Beiträge: 181
Herkunft: Würzburg Hardware: Selbstbau-PC 4x3,0GHz CyberLink-Soft: PowerDirector 8 Ultra * Studio 14 HD UC, Edius Neo, Premiere Pro CS3 Camcorder: Canon HV30, Sony HC3, Canon Powershot SX1 IS Betriebssystem: W-Xp+SP3, W7-Home Premium
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CUDA: für AVC
ATI Stream: für AVC und MPEG2, wenn es mal funktioniert!
__________________ Beste Grüsse aus Mainfranken!
Spezialität: Super8-Transfer auf HD/SD-Video...
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13.08.2009 18:15 |
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Motiongroup
Mitglied
 
Dabei seit: 09.06.2009
Beiträge: 452
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13.08.2009 19:33 |
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Wolfgang
Team-Mitglied
  

Dabei seit: 20.09.2008
Beiträge: 117
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Danke für die Links - liest sich irgendwie nicht so toll. Das dauert wohl noch eine Weile.
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13.08.2009 20:42 |
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consulting
Mitglied
 
Dabei seit: 18.08.2009
Beiträge: 26
Herkunft: Ruhr Coal Basin - www.grosner.de Hardware: INTEL/AMD/ATOM-CPUs - NVIDIA-GT/ION-Grafik
- Onboard-Sound - Speziell: ION330 CyberLink-Soft: PD8U - PDVD9U - MShow Espresso Camcorder: DV - SDHC - HDD Betriebssystem: XP-Prof-SP3 - Vista HPr & Ultimate - W7
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| XP-SP3 - Pflichtenheft - Tauglichkiten |
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XP-SP3:
Bei der Installation eines sehr grafiklastigen Programms unter XP-SP3 wurde abgefragt, ob DX installiert werden soll. Das wurde verneint, weil DirectX bereits installiert war.
Das Programm lief nicht.
Die DXdiag-Prüfung ergab, dass DX 9.0c installiert war.
Jetzt wurde das Programm neu installiert und zugelassen, dass DX direkt von Microsoft aktualisiert werden durfte.
Danach lief das Programm einwandfrei und mit überwätigend guter Grafikleistung.
Eine erneute DXdiag-Prüfung ergab, dass weiterhin "nur" DX 9.0c installiert war.
Es mußte mithin trotz gleicher Versionsnummer einen bedeutsamen Unterschied geben.
'Pflichtenheft':
Hat man Rohmaterial bestimmter Menge und Art zu schneiden, kann man sich ein 'Pflichtenheft' erstellen (einen Schnittplan), was im Einzelnen mit diesem Material geschehen soll, damit ein 'Film' daraus wird.
Dabei mag von Bedeutung sein, ob zu dem Bildmaterial auch noch eine 'Story' erzählt werden soll oder ob das Material für sich selbst sprechen soll und vielleicht nur noch etlicher Hinweise (etwa in Form von "Bauchbinden" ) bedarf. Jedenfalls sollte man sich zu dem 'Charakter' des Materials als Basis für eine Gestaltung sorgfältig Gedanken machen.
Wie auch immer: Geht man anhand eines solchen Planes vor, um zu prüfen, welches Videoschnittprogramm sich für einen Schnitt eignet, wird man vielleicht überrascht feststellen, dass u.U. schon der MovieMaker von Microsoft ausreicht, um "seriös" und ohne "überflüssige Spielereien" das Ziel zu erreichen.
Der PowerDirector 8 jedoch dürfte bereits als "overkilled" erscheinen. Er bietet mehr als ausreichend Möglichkeiten, einen Film in Form zu bringen, ohne dass man irgendetwas vermissen muss.
Bezieht man nun auch den Zeitfaktor mit ein, der beim Rendern eines Projektes zwangsläufig zum Tragen kommt, bietet die Version 8 ULTRA Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind.
Andere Programme scheiden dann wegen vergleichsweise horrenden Zeitbedarfs und oft auch angesichts ihres Preises sowie wegen offenkundiger Unzulänglichkeiten schnell aus.
Tauglichkeit:
Ob und wann ein Programm überhaupt 'tauglich' ist, ergibt sich auch aus verschiedenen anderen Umständen, die mit Ergonomie (Handhabung, Komplexität) und Vernunft (bei der Vorstellung, was ein 'Film' zu sein hat) zu tun haben mögen. Eine Rolle mag auch spielen, inwieweit der Anwender über Vorkenntnisse und/oder Talent verfügt, auch inwieweit er fähig und willens ist, systematisch vorzugehen und sog. 'Lernkurven' zu meistern.
Besonders kritisch wird es, wenn ein Programm zur Nutzung bestimmter Features "Workarounds" benötigt, die weder im Handbuch noch in einer Online-Hilfe beschrieben sind, jedoch eigentlich Bestandteil des Codes sein müßten, damit das Feature auch wie beschrieben funktioniert.
Der PowerDirector 8 erweist sich bei Berücksichtigung aller Umstände als ein ordentlicher Mittelweg, der zwischen 'unzureichend' und 'völlig überladen' überzeugend ausbalanciert ist und obendrein noch technisch bedeutsame Features wie etwa die Nutzung von CUDA und/oder ATI-Stream bietet.
Persönlich gehe ich davon aus, dass der PowerDirector 8 gegenwärtig (speziell in der Version Ultra) wegen des Rufes von Cyberlink aus weit zurückliegender Zeit völlig unterschätzt wird.
Dagegen werden manche Programme des Mitbewerbs wegen ihres früher guten Rufes und aus bequemer Anhänglichkeit gegenwärtig weit überschätzt, obgleich sie alles andere als tauglich sind für das, was von ihnen in der Werbung versprochen wird. Hinzu kommt, dass neuere Versionen in der Handhabung eher Verschlimmbesserungen erfahren haben und das 'Neue' bei ihnen sehr wesentlich nur aus dem weiteren Hinzufügen überflüssiger Elemente besteht, wogegen die Nutzung technischen Fortschritts schuldig geblieben wird.
Anmerkung:
Wer nicht unbedeutend mit dem Transcodieren von Videos zu tun hat, sollte in seine Überlegungen auch das Programm MovieShow Espresso einbeziehen. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es ebenfalls mit CUDA umgehen kann. (Beispiele.)
__________________ Achte nicht auf die Tage deines Lebens, sondern auf das Leben in deinen Tagen.
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06.10.2009 14:41 |
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Wolkenopa
Mitglied
 

Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 174
Herkunft: Mca. Hardware: ATHLON 64 4.600 auf ASUS M2V, 3,25GB, Sapph X1550, n. zeitl. begr.NET-Zugang CyberLink-Soft: PD8 m. G.Jäger-Buch Camcorder: Panasonic NV-400GS Betriebssystem: WIN XP m.1+2 - KUBUNTU
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- fabelhafte, sehr interessante Untersuchung....!!
Danke
__________________ ..alles erlaubt was nicht verboten ist
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06.10.2009 15:28 |
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